In diesen Branchen drohen 2013 Kündigungen

In diesen Branchen sehen Experten 2013 Arbeitsplätze gefährdet. – Wie sich Arbeitnehmer gegen drohende Kündigungen wehren können.

In diesen Branchen drohen Kündigungen

Mit einer sinkenden Zahl der Beschäftigten rechnen im kommenden Jahr insbesondere die Finanzdienstleister. Privatbanken, Sparkassen und Versicherer rechnen mit weniger Beschäftigten.

Ebenso werden in folgenden Branchen weniger Arbeitsplätze prognostiziert:

  • Bergbau,
  • Energie und Wasser,
  • Arzneimittel,
  • Schiffbau,
  • Keramik,
  • Druck und
  • Entsorgung.

In sechs Branchen werden neue Arbeitsplätze erwartet

Zu den Branchen, in denen die Experten neue Arbeitsplätze erwarten, gehören:

  • die Immobilienwirtschaft,
  • die Informationswirtschaft,
  • das Messewesen,
  • die Feinmechanik und Optik,
  • der Luft- und Raumfahrtzeugbau sowie
  • die Groß- und Außenhändler.

Die Prognosen für das neue Jahr 2013 kommen von den Experten des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Sie veröffentlichten eine aktuelle Studie nach Umfragen in den Wirtschaftsverbänden zu den Konjunkturerwartungen. Weitgehend stimmen die Arbeitsplatzprognosen mit denen anderer Experten überein.

20 der befragten 46 Wirtschaftsverbände erwarten eine leichte Verbesserung bei Produktion, Umsatz und Geschäftsergebnis für 2013, weitere 15 gehen von gleichbleibend guten Geschäften aus. Nur elf Verbände sähen eine Verschlechterung.

Quelle: handelsblatt, 26.12.2012

 

Thomas Schulze
 

Ich helfe allen, denen eine Kündigung droht, ihre Möglichkeiten für eine (höhere) Abfindung nach Steuern besser und leichter zu nutzen, auch wenn solche Gestaltungsmöglichkeiten seit Jahren immer mehr eingeschränkt wurden.

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