So können privat Krankenversicherte die Beiträge senken

QR-CodeSo können privat Krankenversicherte die Beiträge senken, gerade wenn der Verlust des Arbeitsplatzes eine finanzielle Neuordnung verlangt.

Privat Krankenversicherte – nicht ärgern, sondern richtig wechseln

Foto: djd/Minerva KundenRechte/Fotodesign Wengert

(djd). Für viele privat Krankenversicherte haben die Beiträge inzwischen ein schmerzhaftes Niveau erreicht. 2017 gab es erneut kräftige Beitragsanpassungen. Der Hauptgrund für den diesjährigen Anstieg ist die Niedrigzinspolitik der EZB: Sie führt dazu, dass die Versicherten für ihre Altersrückstellungen weniger Zinsen erhalten. Mit diesen Rückstellungen sollte der Anstieg der Beiträge im Alter gedämpft werden, durch Beitragserhöhungen müssen nun die Zinseinbußen ausgeglichen werden. Beitragstreibend wirken zudem der medizinische Fortschritt sowie die demografische Entwicklung mit einer steigenden Lebenserwartung.

Tarifwechsel nicht in Eigenregie durchführen

Privat Krankenversicherte, die ihre Beiträge senken möchten, haben einige Möglichkeiten zu handeln: Sie könnten den Versicherer wechseln. Das ist aber nicht ratsam. Denn dann verliert man vollständig die angesparte Altersrückstellung. Bleibt als Option der Wechsel in einen anderen Tarif des Versicherers. Doch Vorsicht: Wer das Angebot des Versicherers annimmt und in den Standard- oder Basistarif wechselt, muss mit drastischen Leistungseinschränkungen rechnen. Stattdessen sollte man bei der eigenen Gesellschaft einen beitragsstabileren Tarif suchen. Hier sind oft Einsparungen von 3.000 Euro jährlich möglich – ohne Leistungen aufgeben zu müssen.

Auf einen solchen Tarifwechsel beim eigenen Versicherer haben privat Krankenversicherte gemäß Paragraph 204 des Versicherungsvertragsgesetz (VVG) sogar einen gesetzlichen Anspruch. Wer das passende Angebot sucht, wird sich im Tarifdschungel allerdings schwer tun. Zudem sind die Versicherer nicht erfreut über die Wechselwünsche ihrer Kunden. Wechselwillige sind daher gut beraten, sich unabhängige und sachverständige Unterstützung zu holen. Auf Tarifwechsel hat sich etwa Minerva KundenRechte spezialisiert. Der Rechtsberater ermittelt einen gleichwertigen, aber günstigeren und beitragsstabileren Tarif und führt den Tarifwechsel herbei – zu einem erfolgsabhängigen Honorar. Mehr Infos dazu bei www.minerva-kundenrechte.de. Die Rechtsberatung bietet auch eine kostenlose telefonische Ersparnisprüfung unter der Service-Nummer 0800-30 20 333 an, dazu muss man den Versicherungsschein bereithalten und den Referenzcode DJD 2017 nennen.

Warum sind einzelne Tarife deutlich günstiger?

„In der PKV ergibt sich – unabhängig von den Leistungen – die Prämie aus den durchschnittlichen Krankheitskosten der im jeweiligen Tarif Versicherten“, erklärt Minerva-Geschäftsführer Nico Ferrarese die teils deutlichen Beitragsdifferenzen. Tarife mit einem guten Verhältnis an Gesunden zu Kranken blieben so günstig, während Tarife mit schlechtem Verhältnis immer teurer werden würden.

Bei einigen Versicherern lohnt sich der Wechsel besonders

(djd). Wer als privat Krankenversicherter einen Tarifwechsel bei seinem Versicherer durchführen will, fragt sich, wie hoch das Einsparpotenzial ist. „Bis auf die Debeka und HUK-Coburg gibt es bei der Mehrzahl der Versicherer große Prämienunterschiede und damit ein hohes Einsparpotenzial“, erklärt Nico Ferrarese von der Minerva KundenRechte GmbH, die sich auf den Tarifwechsel in der Privaten Krankenversicherung (PKV) spezialisiert hat. Unter www.minerva-kundenrechte.de gibt es dazu weitere Informationen.



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